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Dieses Thema hat 5 Antworten
und wurde 1.752 mal aufgerufen
 Musica
Narrenprinz Offline

Wächteranwärter


Beiträge: 103

18.05.2007 21:44
Poesie antworten

Edle Recken Holde Maiden
hier will ich Aug und Ohr von euch weiden

Denn nur in der Poesie lebt der Bach und der Stein
und ohne Lyrik könnten wir nicht sein

und glaubt ihrs mir nicht so seit ihr nicht klar
denn es spricht nur einer ohne lug und das ist ein Narr.

Drumm helft mir dabei hier Werke zu Zeigen
von euren liebsten Schreibern oder gar eure eignen


Nun erfreut euch am Schreiben am Träumen am Lesen
von tapferen Helden und schaurigen Wesen

Nun auf ihr Schreiber klatscht in die Hände und los
denn in jedem steckt ein kleiner Narr ist der Mensch auch noch so groß

TF.

-----------------------------
Ich bin Narr ich darf das

Narrenprinz Offline

Wächteranwärter


Beiträge: 103

18.05.2007 21:50
#2 RE: Poesie antworten

Carpe Noctem

Nun entschwindet mein Geist denn es wird Nacht,
nur verdruss und wehmut hat der Tag mir gebracht.

Doch sobald die Sonne küsst den Horizont
und hell leuchtet der bleiche Mond,
so werden meine Sinne erweckt
denn die Dunkelheit zeigt was in mir steckt.

In der Nacht wacht das Tier in mir auf,
ich lasse der Bestie freien Lauf,
Sie frisst meine Wehmut sie frisst meine Pein,
Sie frisst alle Schmerzen keinen Wimmern kein Schrein.

Denn der Mond lässt schaffen was am Tag nie gemacht,
drum Carpe Noctem nutze die Nacht

TF.

-----------------------------
Ich bin Narr ich darf das

Alexander zur Isar Offline

Knappe


Beiträge: 99

27.06.2009 18:24
#3 RE: Poesie antworten

Verlangen der Lust

wir sind allein in einem Raum,
mit dir zusammen ist wie ein Traum.
unsere Blicke Treffen sich,
du denkst dasselbe wie ich.
Unsere Hände berühren sich,
zärtlich Küsse ich dich.
Den du erwiederst, das Verlangen der Lust
Strömt durch unsere Glieder,
wir ziehen uns gegenseitig aus, Streicheln und
Küssen uns immer wieder.
Meine Fingerspitzen streicheln Sanft und
Langsam deinen Rücken ,deine zarte Haut,
mir alle Sinne Raubt.
Wir erkunden jede Stelle des anderen, wir sind
willenlos unserer Lust erlegen,
voller Leidenschaft lassen wir uns Gehen.
Genießen beide die Zärtlichkeiten die unsere
Körper erzittern lassen, eine Welle von
Gefühlen, wenn wir uns Spüren.
Ich will dich aber bitte sei zärtlich,
sanft gleite ich in dich,
Es ist schön mit dir, bleib immer bei mir.
Unsere Bewegungen passen sich an, das Tempo
wird schneller.
Mach weiter so hör nicht auf, nimm mich mit
auf dem Himmelsritt.
Unsere Körper Beben als wir gemeinsam den
Höhepunkt erleben.
Verschwitzt aber glücklich verliebt liegen
wir nebeneinander.
Ich hab mich Verliebt in dich am ersten Tag,
danke das ich dich hab.
Du bist mein Juwel auf der Ganzen Erde,
ich dich immer Lieben werde.


o(================>
A furore Normannorum, liberanos, domine!
(... und bewahre uns, oh Herr vor der Wut der Normannen)

Alexander zur Isar Offline

Knappe


Beiträge: 99

27.06.2009 18:25
#4 RE: Poesie antworten

Gefühle in uns


Im Traum du mir erschienen,
du Königin meines Herzens.

nur du weißt, wie sehr ich mich nach dir sehne
und dich an meiner Seite wünsche.

Es wird der Tag kommen,
an dem wir uns finden werden.

Wir werden zueinander finden,
um unser Leben gemeinsam zu verbringen.

Die Liebe zu leben,
und es mit Glück und Einigkeit zu erfüllen.

Dieser Traum lebt in mir,
durch nichts und niemand wird er enden.

Selbst nach dem Leben wird er fortwähren.

Denn verbunden durch die Wahre Liebe,
wird weder Tod noch Mensch uns scheiden.

Aus tiefstem Herzen stammend,
der Naturgewalten gleich und dennoch sanft und zärtlich.

Dies erwartet uns seit Anbeginn der Zeit.


o(================>
A furore Normannorum, liberanos, domine!
(... und bewahre uns, oh Herr vor der Wut der Normannen)

Alexander zur Isar Offline

Knappe


Beiträge: 99

23.07.2009 00:34
#5 RE: Poesie antworten

Flammendes Herz


gefunden, verstoßen, das ganze leben über geht es so dahin.
doch eines tages kommt es einem in den sinn.
von werde gefunden zu werde noch finden.
diesen blick lässt man einfach erblinden, vorbei die zeit der schmerzlichen erfahrung.
einzig und allein zählt nur noch das blut das in dir und in deinen fließt. denn alles andere zerstört jedes mal ein teil von dir.
wieder und wieder aufs neue voller hoffnung erfüllt sich öffnend um wieder und wieder verletz zu werden.
doch eigentlich auf der suche nach der wahren erfüllung.
vernarbt und voller schmerz, sich schutzsuchend in den lodernden flammen zurückzieht, das aufgebende herz.
nicht mehr gewillt an sich heran zu lassen, sich berühren zu lassen.
verloren die kraft der hoffnung, zu guter letzt verstört gesucht.
dann gefunden was nicht dem war wie es sein sollte. dies zu spät erkannt und andere verletzt.
dies sei nicht gerecht, darum geht es anderen schlecht. doch so hör mich an, dafür nicht wirklich ich was kann.
noch bevor es beginnt zu hassen.
oder durch pein, es wird zu stein .
doch heute ist es genug verschlossen für andere eingehüllt in alles versengende flammen, welche schützend das herz bewachen. jenes das sich schützend damit umhüllt.
entflammt nicht aus die liebe, dennoch geschürt durch diese welch verletz wurde wieder und immer wieder.
verborgen zum schutze aller, niemand sich mehr nähern lassen.
in flammen gebettet alleine und verlassen.


o(================>
A furore Normannorum, liberanos, domine!
(... und bewahre uns, oh Herr vor der Wut der Normannen)

Alexander zur Isar Offline

Knappe


Beiträge: 99

18.08.2009 18:46
#6 RE: Poesie antworten

Drachenherz

Ja es gibt sie, wenige an der zahl und sie zeigen sich selten.
Dennoch weilen sie noch unter uns und schwer zu entdecken.

Hast jemals du eines berührt, oder wurde dir dessen Liebe zuteil?
Erkanntest du die reine, edle, sanft tosende Liebe die in ihm weilt?

Das Herz des Drachens in sich tragend fest entschlossen,
fortwährend auf das Gute hoffen.

Das Herz einmal durch dich erwacht,
dessen Flammen du entfacht.

Auf ewig in ihm wird dieses Feuer lodern von morgens bis abends,
verzehrend nach dem Klang des Namens.

Wessen Berührung, dies vermag zu entfachen.
Nur wahre, reine Liebe vermag dies zu erwecken.

Egal welche Strapazen und wie sehr man sich geschunden.
Den Namen erhört und den Menschen letztendlich gefunden.

Bis zum letzten Atemzug, die ganze Kraft dieser Liebe jenem ereilt.
Ja, sogar über die Irdischen Grenzen hinaus, fortwähren weilt.




*ja hab ich gerade in 10 minuten selber ausgebrütet*

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A furore Normannorum, liberanos, domine!
(... und bewahre uns, oh Herr vor der Wut der Normannen)

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